Öffnungszeiten

Montag, Dienstag und Mittwoch:

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Donnerstag:

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Technikersprechstunden:
ohne Terminvereinbarung von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Freitag:

Kein Parteienverkehr.
Termine nach telefonischer Vereinbarung

 

SIEDLUNGSUNION

1220 Wien, Mergenthalerplatz 10

Tel.: +43 1 203 12 46
Fax: +43 1 203 12 48-25
E-Mail: office@siedlungsunion.at

 

 

Aufbruch in den 60er Jahren

Seit der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 machte die Stadt Wien einen spürbaren Schritt vorwärts in Richtung Weltstadt.

Österreich ist wieder frei

Die Besatzungsmächte hatten das Land verlassen und der neu erlangte Status der Neutralität stärkte das österreichische Selbstbewusstsein. Im ganzen Land herrschte Aufbruchstimmung. Die Bautätigkeit der Stadt Wien wurde intensiviert. Man war ständig bemüht, die Wohn- und Lebensqualität der Menschen zu verbessern und band auch die Randgebiete "links  der Donau" in diese Intention ein.



Erweiterung des Wohnraums

Die Erweiterung des Wohngebiets führte dazu, dass auch die Donausstadt mit ihren neuen Bauten zur begehrten Wohnadresse wurde. Die SIEDLUNGSUNION profitierte von diesem Trend. Im Laufe der nächsten Jahre wurden Straßen staubfrei gemacht, Siedlungsstraßen elektrifiziert und Siedlungen an das Kanal- und Wassernetz angeschlossen. Ein Jahrzehnte beanspruchendes komunalpolitisches Programm wurde gestartet.


Wohnhäuser auch bei der SIEDLUNGSUNION

Vor dem Krieg hatte sich die SIEDLUNGSUNION auf den Bau von Siedlungshäusern, überwiegend Reihenhäusern, beschränkt. Nun entstanden auch die ersten Wohnhäuser. Dieser Wohnhausbau war typisch für die Bautätigkeit der SIEDLUNGSUNION in den 60er Jahren. Schon damals hatte die SIEDLUNGSUNION zwei Grundsätze, an denen sie auch heute noch festhält: Konsequent und unbeirrbar in Verfolgung des Genossenschaftsprinzips und modern und allem Neuen aufgeschlossen.

Aufbruch in den 60er Jahren

Seit der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 machte die Stadt Wien einen spürbaren Schritt vorwärts in Richtung Weltstadt.

Österreich ist wieder frei

Die Besatzungsmächte hatten das Land verlassen und der neu erlangte Status der Neutralität stärkte das österreichische Selbstbewusstsein. Im ganzen Land herrschte Aufbruchstimmung. Die Bautätigkeit der Stadt Wien wurde intensiviert. Man war ständig bemüht, die Wohn- und Lebensqualität der Menschen zu verbessern und band auch die Randgebiete "links  der Donau" in diese Intention ein.



Erweiterung des Wohnraums

Die Erweiterung des Wohngebiets führte dazu, dass auch die Donausstadt mit ihren neuen Bauten zur begehrten Wohnadresse wurde. Die SIEDLUNGSUNION profitierte von diesem Trend. Im Laufe der nächsten Jahre wurden Straßen staubfrei gemacht, Siedlungsstraßen elektrifiziert und Siedlungen an das Kanal- und Wassernetz angeschlossen. Ein Jahrzehnte beanspruchendes komunalpolitisches Programm wurde gestartet.


Wohnhäuser auch bei der SIEDLUNGSUNION

Vor dem Krieg hatte sich die SIEDLUNGSUNION auf den Bau von Siedlungshäusern, überwiegend Reihenhäusern, beschränkt. Nun entstanden auch die ersten Wohnhäuser. Dieser Wohnhausbau war typisch für die Bautätigkeit der SIEDLUNGSUNION in den 60er Jahren. Schon damals hatte die SIEDLUNGSUNION zwei Grundsätze, an denen sie auch heute noch festhält: Konsequent und unbeirrbar in Verfolgung des Genossenschaftsprinzips und modern und allem Neuen aufgeschlossen.