Öffnungszeiten

Montag, Dienstag und Mittwoch:

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Donnerstag:

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Technikersprechstunden:
ohne Terminvereinbarung von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Freitag:

Kein Parteienverkehr.
Termine nach telefonischer Vereinbarung

 

SIEDLUNGSUNION

1220 Wien, Mergenthalerplatz 10

Tel.: +43 1 203 12 46
Fax: +43 1 203 12 48-25
E-Mail: office@siedlungsunion.at

 

 

 

Die SIEDLUNGSUNION möchte darüber informieren, dass sich die Richtlinien zur Anmeldung und Vergabe von Wohnungen und Reihenhäusern geändert haben.

Seit 1. Juli 2015 gelten seitens der Stadt Wien neue Richtlinien für die Vergabe von geförderten Wohnungen/Reihenhäusern. 

Informationen dazu finden Sie unter: www.wohnberatung-wien.at/information

 

Die SIEDLUNGSUNION hat sich aufgrund der großen Wohnungsanfrage in Wien dazu entschlossen sich an die Vorgaben der Stadt Wien zu halten.

 

Wichtiges Kriterium für die Anmeldung und Vergabe einer/s Wohnung/Reihenhauses bei der SIEDLUNGSUNION ist der 2-jährige Hauptwohnsitz im Wien.

 

Der Gedanke liegt nahe: Draußen Sonnenschein, es ist richtig warm - also perfekt um den Keller durchzulüften. Denn auch dort soll die sommerliche Frische Einzug halten. Der Zeitpunkt ist aber falsch gewählt. Feuchtigkeit und Schimmel können die Folge sein, denn mit warmer Sommerluft kommt auch Feuchtigkeit ins Haus.

Dieses Phänomen bezeichnen Experten als "Sommerkondensation", worunter besonders der Keller zu leiden hat. Trifft auf die kalte Wandoberfläche des Kellers die warme Sommerluft, so gibt diese die gespeicherte Feuchtigkeit als Kondensat ab; mit bloßem Auge ist das oft nicht sichtbar. Denn warme Luft kann viel mehr Feuchtigkeit speichern und transportieren, als kalte Luft. Für viele Bewohner droht eine böse Überraschung: statt Frische und Behaglichkeit ist plötzlich die Feuchtigkeit im Haus. Ein ungebetener Gast, der auch den unangenehmen, muffigen Geruch im Keller verursacht und Schimmelbildung begünstigt.

Die wichtigstens Lüftungs-Tipps gegen die Sommerkondensation auf einem Blick:

  • An heißen Tagen tagsüber nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends.
  • Die Türen zu den Kellerräumen unbedingt geschlossen halten.
  • An kühlen Frühlings- und Sommertagen den Keller mehrmals am Tag für etwa 10-15 Minuten durchlüften.
  • Unter Berücksichtigung der vorgenannten Punkte: den Wasch- und Trockenkeller gerade nach Waschgängen kurz durchlüften.
  • Schränke und Regale mit einem Abstand von min. 10 cm an die Außenwand stellen, damit die Luft ausreichend zirkulieren kann.
  • Kontrolle der Luftfeuchtigkeit durch entsprechende Messgeräte.
  • Luftentfeuchter verwenden.

Jeder Bewohner kann durch sein eigenes Verhalten die Sommerkondensation reduzieren und so Feuchtigkeit und Schimmelbildung vermeiden.

 

Gerichtsentscheidung:

 

In einer kürzlich ergangenen OGH-Entscheidung vom 25.10.2016 stellte der Oberste Gerichtshof eindeutig klar, wann ein/e NutzerIn gesetzlichen Anspruch auf Übertragung ins Eigentum gemäß § 15c lit a Z 1 WGG hat.

 

Er stellte fest, dass nur derjenige NutzerIn nach 10 Jahren Anspruch auf Übertragung ins Eigentum hat, der wirklich mindestens 10 volle Jahre in der Wohnung (Reihenhaus) auch selbst NutzerIn war. Wenn die gesamte Wohnhausanlage bereits 10 volle Jahre in Nutzung vergeben ist, der NutzerIn aber weniger als 10 Jahre drinnen wohnte, hater/sie keinen gesetzlichen Anspruch auf Übertragung seiner/ihrer Wohnung (RH) ins Eigentum.

 

 

Eigentumsbegründungen 2017:

 

Dies hat insofern Auswirkungen bei der SIEDLUNGSUNION, weil es im Jahr 2017 zur Eigentumsbegründung ab 01.01.2018 von 5 Wohnhausanlagen kommen wird. Das heißt, es haben in diesen Objekten nur diejenigen NutzerInnen einen gesetzlichen Anspruch auf Übertragung ins Eigentum, welche auch volle 10 Jahre NutzerInnen sind, also seit Erstbezug in der Wohnung (RH) wohnen. Alle anderen NachmieterInnen müssen auf Eigentumsbegründung laut dem Gesetz so lange weiter warten, bis die für diesen NutzerIn eigene 10 Jahresdauer in Nutzung erreicht wird. Erst danach hat er/sie einen gesetzlichen Anspruch auf Kauf, vorher nicht.

 

 

Freiwilliges Angebot der Genossenschaft:

 

Die Genossenschaft kann jedoch auch diesem/r NutzerIn freiwillig ein Kaufpreisanbot legen und es diesem/r NutzerIn ermöglichen, seine/ihre Wohnung (RH) im Eigentum zu erwerben (Freiwilliges Angebot der Genossenschaft).

 

Die SIEDLUNGSUNION wird objektweise unterschiedlich entscheiden, ob sie eine 10jährige Wohnhausanlage zur Gänze für die Eigentumsbegründung freigeben wird oder nicht. Wohnt z.B. ein/e NutzerIn erst 9 Jahre in einem Reihenhaus und die Genossenschaft beschloss, bei der gesamten Reihenhausanlage Wohnungs-eigentum begründen zu lassen, dann kann auch diese/r NutzerIn, welche noch keine 10 Jahre im RH wohnt, Eigentum begründen und das RH kaufen.

 

 

Anfrage bei der SIEDLUNGSUNION per Mail:

 

Falls bei Ihnen Interesse zum Kauf Ihrer Wohnung/RH besteht, und Ihre Wohnhausanlage nicht einen Erstbezug vor 1993 hatte, senden Sie uns der Einfachheit halber ein kurzes Mail und ersuchen um Mitteilung, ob bei Ihrer Wohnung/RH ein Kauf möglich ist. Nach kurzer Rücksprache mit dem Vorstand können wir Ihnen danach per Mail bestätigen, ob eine Möglichkeit des Kaufes besteht oder nicht. Da die Gründe sehr vielfältig sind, ob ein eventueller Kauf in Frage kommt, wie z.B. Eigengrund der Genossenschaft, Baurecht, Superförderung, etc. ist sicherlich eine Mailanfrage die einfachste Lösung.


 

 

Erhaltungsarbeiten

 

Oft und viel wurde bislang darüber diskutiert, wer für die Instandhaltung oder Reparatur der Ausstattung eines Nutzungsgegenstandes zuständig ist bzw. wer die Kosten dafür tragen muss. Nun wurde der Sachverhalt per Gesetz geklärt: Sämtliche Erneuerungen des Wohnungsinventars (Gegenstände, die bei der Vermietung zur Verfügung gestellt wurden, wie Wärmeaufbereitungsgeräte) betreffend sind vom Vermieter, also von der Genossenschaft, zu zahlen. Kleinere Arbeiten wie etwa der Wechsel eines Duschkopfes, der Tausch von Dichtungen am Wasserhahn oder eines Leuchtmittels liegen hingegen im Zuständigkeitsbereich des Nutzers. Malerei- und Tapezierarbeiten zählen ebenfalls dazu.

 

Neu ab 1.1.2016:

 

Ab diesem Datum gibt es keine Unterscheidung mehr zwischen EVB I und EVB II sondern nur noch einen einheitlichen Betrag, der binnen 20 Jahren ab Einhebung für Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen zu verbrauchen ist, ansonsten er den Nutzern refundiert werden muss. Diese Regelung gilt auch für Nutzungsverträge, die vor dem 1.1.2016 geschlossen wurden.

 

Neu ab 1.7.2016:

 

Für die Höchstgrenzen des EVB gelten neue Regeln. Bis zu einem Gebäudealter von 5 Jahren dürfen maximal 50 Cent pro Quadratmeter Wohnfläche verrechnet werden. Pro zusätzlichem Jahr Gebäudealter dürfen dann weitere 6 Cent verrechnet werden, sodass der EVB nunmehr kontinuierlich steigt, je älter das Gebäude wird.

 

Vorgesehen ist nunmehr eine moderate jährliche Steigerung des EVB (0,06,- €/m2) ab dem 6. Jahr ab Erstbezug. Dies hat zur Folge, dass bei ausfinanzierten Gebäuden künftig etwas mehr verlangt werden kann (€ 2,- anstelle von bisher € 1,71,- je m2 und Monat), hat aber den Vorteil, dass sprunghafte Anhebungen des EVB, die bisher im 11. und 21. Jahr ab Erstbezug erfolgten und zu einer jähen, nicht unerheblichen Steigerung der monatlichen Nutzungskosten führten, vermieden werden.

 

Zusätzlich gibt es einen absoluten Höchstwert für den EVB, der 2 Euro/m² nicht übersteigen darf. Dieser Höchstwert betrifft Gebäude mit einem Alter von 30 oder mehr Jahren.

 

Diese Werte werden gemäß Verbraucherpreisindex inflationsangepasst. Die erste Erhöhung wird im April 2018 stattfinden.

 

Sehr geehrte Nutzerinnen! Sehr geehrte Nutzer!

Wir möchten Sie darüber informieren, dass von Ihnen ausgesprochene, schriftliche Aufkündigungen von Wohnungen und Reihenhäuser nicht mehr zurückgezogen werden können.
Anderenfalls ist die Aufhebung der Kündigung nur mit Zustimmung des Vorstands möglich und muss zeitnah von Ihnen bekanntgegeben werden.

Das Formular für die Aufkündigung ist auf unserer Homepage unter Downloads und Formulare abgelegt. Dieses ist ausgefüllt und mit eigenhändiger Unterschrift an die SIEDLUNGSUNION zu übersenden.

Mit freundlichen Grüßen

Die SIEDLUNGSUNION

Funktionsprüfung der FI-Schutzschalter im Zuge der Uhrenumstellung von der Winter- auf die Sommerzeit

So prüft man einen FI Schalter:

1. Eine Überprüfung des FI-Schutzschalters sollte monatlich stattfinden. Dazu ist der Schalter "TEST" auszulösen, der sich an der Vorderseite des Schalters befindet (simuliert einen Fehlerfall).

2. Durch Auslösen dieses Schalters wird ein Fehlerstrom simuliert, der die Stromstärke zur Auslösung der Sicherung übersteigt.

3. Wird dadurch der Schutzschalter ausgeschaltet und klappt nach unten, so ist dies ein Zeichen für sein korrektes Funktionieren.

Unser Tipp/Empfehlung:

Zumindest 2x jährlich, am besten bei der Umstellung von Winter-auf Sommerzeit/ Sommer- auf Winterzeit.

 

 

Energiespartipps beim Heizen:

Lassen Sie ein Geräteservice nicht nach, sondern VOR der Heizperiode machen!

Insbesondere wenn Sie im Sommer dass Warmwasser mit dem Heizsystem aufbereiten, ist der Brenner durch die häufigen Starts verunreinigt. Dies verursacht einen schlechten Wirkungsgrad in der Heizperiode und damit einen unnötig hohen Energieverbrauch.

Entlüften Sie regelmäßig die Heizkörper!

Glückern und Rumoren deutet auf Luft in der Anlage hin und kann 10% höhere Heizkosten bedeuten. Mit Hilfe eines Entlüftungsschlüssels und eines Bechers unter dem Entlüftungsventil können Sie die Luft ablassen. Wenn beim Hochfahren der Heizungen, einer der Heizkörper im oberen Bereich kalt bleibt, kann dies ein Zeichen für Luft im Heizkörper sein. Auch wenn keine Luft im Heizkörper war, stellt die Entlüftung eine völlig unschädliche und ungefährliche Prüfung dar.

Fenster und Eingangstüren müssen dicht sein!

Undichte Fenster und Türen erhöhen den Energieverbrauch der Heizung erheblich. Prüfen Sie mit einem dünnen Papier (z.B. Seidenpapier), ob die Fensterdichtungen noch wirksam sind. Wenn Sie das Papier bei geschlossenen Fenster rausziehen können, sollten die Dichtungen erneuert werden bzw. die Fensterbeschläge neu eingestellt werden. Für die Unterkante bei Türen gibt es Bürsten, welche die Dichtheit verbessern.

Achtung: Bei zu dichten Fenstern und Türen darf man keinesfalls auf das regelmäßige Lüften vergessen!

Kontrollieren Sie die Vorlauftemperatur!

Gerade bei alten Heizungen ist die Vorlauftemperatur oft zu hoch eingestellt. Dies führt zu kurzen Brennerlaufzeiten und damit zu einem hohen Energieverbrauch. Vor allem in der Übergangszeit reicht oft auch eine geringe Vorlauftemperatur (siehe Bedienungsanleitung Ihres Geräts).

Versuchen Sie die optimale Raumtemperaturverhältnisse ohne Zuhilfenahme von Thermometern herauszufinden. Sie werden sehen, dass oftmals erstaunlich niedrige Temperaturen für das Wohlbefinden ausreichen. Jedes Grad weniger bedeutet rund 5-6% Heizenergieersparnis.

Verstellen Sie die Heizkörper nicht mit Möbeln!

Sie verhindern dadurch die Abgabe von Strahlungswärme in den Raum.

Vorhänge können sparen helfen!

Ziehen Sie die Vorhänge in der Nacht zu. Der dadurch entstehende Luftpolster zwischen Vorhang und Fenster verringert Wärmeverluste. Achten Sie aber darauf, dass die Vorhänge nicht über den Heizkörper reichen. Das kann erheblich höhere Heizkosten verursachen.

Lüften Sie richtig!

Kurz alle Fenster öffnen (Stoßlüften), ist sparsamer als Dauerkippen. Stoß- und Querlüften vermeidet Energieverluste und Auskühlhung der Bauteile, da nur das Luftvolumen ausgetauscht wird, aber die Bauteile nicht merklich abkühlen. Mit dem Luftvolumen werden auch überschüssiger Wasserdampf (hohe Luftfeuchtigkeit), Kohlendioxid und Schadstoffe abtransportiert. Richtiges Lüften bringt nicht nur bessere Luftqualität, sondern senkt auch die Heizkosten gegenüber Dauerlüftung durch gekippte Fenster deutlich.

– WO sind sie?   - WOFÜR sind sie?  -   WARUM muss man sie reinigen? –

 

Regensinkkästen befinden sich im Bodenbereich (Traufe) und sind Verbindungsteile zwischen dem Regenfallrohr und  der Einmündung in den Kanal.

 

Im Ablaufrohr befinden sich neben dem Regenwasser auch feste Bestandteile wie Schmutz, Laub- und Nadelrückstände. Sie werden in den Regensinkkasten, wo sich ein Sieb befindet, transportiert.

 

Vergisst man auf die regelmäßige Reinigung der Regensinkkästen, so treten unweigerlich auf kurz oder lang Verstopfungen auf. Allmählich staut sich das Regenwasser, tritt schließlich aus und kann beispielweise durch die Kellermauern in den Keller gelangen und verursacht dadurch größere Bauschäden.

 

Darum ist es wichtig die Regensinkkästen unbedingt von Zeit zu Zeit zu kontrollieren und zu reinigen!

 

Tipp:

Mindestens zwei Mal im Jahr – am Besten im Herbst nach dem Laubfall, im Frühjahr nach dem Blütenfall und zusätzlich nach stärkeren Winden und Stürmen – sollte der Regensinkkasten kontrolliert und gereinigt werden.

 

Sollten Sie bei der regelmäßigen Kontrolle feststellen, dass am „Sieberl“ Knabberspuren oder bereits ein Loch vorhanden ist – dann hat ein Ratte versucht sich durchzubeißen. Sollten dies bei Ihnen der Fall sein, dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Hausverwaltung unter Tel.: 01/203 12 46 DW 46.

 

 

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