Öffnungszeiten

Montag, Dienstag und Mittwoch:

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Donnerstag:

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Technikersprechstunden:
ohne Terminvereinbarung von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Freitag:

Kein Parteienverkehr.
Termine nach telefonischer Vereinbarung

 

SIEDLUNGSUNION

1220 Wien, Mergenthalerplatz 10

Tel.: +43 1 203 12 46
Fax: +43 1 203 12 48-25
E-Mail: office@siedlungsunion.at

 

 

Funktionsprüfung der FI-Schutzschalter im Zuge der Uhrenumstellung von der Winter- auf die Sommerzeit

So prüft man einen FI Schalter:

1. Eine Überprüfung des FI-Schutzschalters sollte monatlich stattfinden. Dazu ist der Schalter "TEST" auszulösen, der sich an der Vorderseite des Schalters befindet (simuliert einen Fehlerfall).

2. Durch Auslösen dieses Schalters wird ein Fehlerstrom simuliert, der die Stromstärke zur Auslösung der Sicherung übersteigt.

3. Wird dadurch der Schutzschalter ausgeschaltet und klappt nach unten, so ist dies ein Zeichen für sein korrektes Funktionieren.

Unser Tipp/Empfehlung:

Zumindest 2x jährlich, am besten bei der Umstellung von Winter-auf Sommerzeit/ Sommer- auf Winterzeit.

 

 

Energiespartipps beim Heizen:

Lassen Sie ein Geräteservice nicht nach, sondern VOR der Heizperiode machen!

Insbesondere wenn Sie im Sommer dass Warmwasser mit dem Heizsystem aufbereiten, ist der Brenner durch die häufigen Starts verunreinigt. Dies verursacht einen schlechten Wirkungsgrad in der Heizperiode und damit einen unnötig hohen Energieverbrauch.

Entlüften Sie regelmäßig die Heizkörper!

Glückern und Rumoren deutet auf Luft in der Anlage hin und kann 10% höhere Heizkosten bedeuten. Mit Hilfe eines Entlüftungsschlüssels und eines Bechers unter dem Entlüftungsventil können Sie die Luft ablassen. Wenn beim Hochfahren der Heizungen, einer der Heizkörper im oberen Bereich kalt bleibt, kann dies ein Zeichen für Luft im Heizkörper sein. Auch wenn keine Luft im Heizkörper war, stellt die Entlüftung eine völlig unschädliche und ungefährliche Prüfung dar.

Fenster und Eingangstüren müssen dicht sein!

Undichte Fenster und Türen erhöhen den Energieverbrauch der Heizung erheblich. Prüfen Sie mit einem dünnen Papier (z.B. Seidenpapier), ob die Fensterdichtungen noch wirksam sind. Wenn Sie das Papier bei geschlossenen Fenster rausziehen können, sollten die Dichtungen erneuert werden bzw. die Fensterbeschläge neu eingestellt werden. Für die Unterkante bei Türen gibt es Bürsten, welche die Dichtheit verbessern.

Achtung: Bei zu dichten Fenstern und Türen darf man keinesfalls auf das regelmäßige Lüften vergessen!

Kontrollieren Sie die Vorlauftemperatur!

Gerade bei alten Heizungen ist die Vorlauftemperatur oft zu hoch eingestellt. Dies führt zu kurzen Brennerlaufzeiten und damit zu einem hohen Energieverbrauch. Vor allem in der Übergangszeit reicht oft auch eine geringe Vorlauftemperatur (siehe Bedienungsanleitung Ihres Geräts).

Versuchen Sie die optimale Raumtemperaturverhältnisse ohne Zuhilfenahme von Thermometern herauszufinden. Sie werden sehen, dass oftmals erstaunlich niedrige Temperaturen für das Wohlbefinden ausreichen. Jedes Grad weniger bedeutet rund 5-6% Heizenergieersparnis.

Verstellen Sie die Heizkörper nicht mit Möbeln!

Sie verhindern dadurch die Abgabe von Strahlungswärme in den Raum.

Vorhänge können sparen helfen!

Ziehen Sie die Vorhänge in der Nacht zu. Der dadurch entstehende Luftpolster zwischen Vorhang und Fenster verringert Wärmeverluste. Achten Sie aber darauf, dass die Vorhänge nicht über den Heizkörper reichen. Das kann erheblich höhere Heizkosten verursachen.

Lüften Sie richtig!

Kurz alle Fenster öffnen (Stoßlüften), ist sparsamer als Dauerkippen. Stoß- und Querlüften vermeidet Energieverluste und Auskühlhung der Bauteile, da nur das Luftvolumen ausgetauscht wird, aber die Bauteile nicht merklich abkühlen. Mit dem Luftvolumen werden auch überschüssiger Wasserdampf (hohe Luftfeuchtigkeit), Kohlendioxid und Schadstoffe abtransportiert. Richtiges Lüften bringt nicht nur bessere Luftqualität, sondern senkt auch die Heizkosten gegenüber Dauerlüftung durch gekippte Fenster deutlich.

– WO sind sie?   - WOFÜR sind sie?  -   WARUM muss man sie reinigen? –

 

Regensinkkästen befinden sich im Bodenbereich (Traufe) und sind Verbindungsteile zwischen dem Regenfallrohr und  der Einmündung in den Kanal.

 

Im Ablaufrohr befinden sich neben dem Regenwasser auch feste Bestandteile wie Schmutz, Laub- und Nadelrückstände. Sie werden in den Regensinkkasten, wo sich ein Sieb befindet, transportiert.

 

Vergisst man auf die regelmäßige Reinigung der Regensinkkästen, so treten unweigerlich auf kurz oder lang Verstopfungen auf. Allmählich staut sich das Regenwasser, tritt schließlich aus und kann beispielweise durch die Kellermauern in den Keller gelangen und verursacht dadurch größere Bauschäden.

 

Darum ist es wichtig die Regensinkkästen unbedingt von Zeit zu Zeit zu kontrollieren und zu reinigen!

 

Tipp:

Mindestens zwei Mal im Jahr – am Besten im Herbst nach dem Laubfall, im Frühjahr nach dem Blütenfall und zusätzlich nach stärkeren Winden und Stürmen – sollte der Regensinkkasten kontrolliert und gereinigt werden.

 

Sollten Sie bei der regelmäßigen Kontrolle feststellen, dass am „Sieberl“ Knabberspuren oder bereits ein Loch vorhanden ist – dann hat ein Ratte versucht sich durchzubeißen. Sollten dies bei Ihnen der Fall sein, dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Hausverwaltung unter Tel.: 01/203 12 46 DW 46.

 

 

DOWNLOAD(S)

Ab sofort finden Sie unter dem Menüpunkt "Downloads&Formulare" unser neues Kündigungsformular zur weiteren Verwendung.

Ab sofort sind Bankomatzahlungen ab einem Betrag von € 10,00 im Haus der SIEDLUNGSUNION möglich!

 

Wohnrechtsnovelle 2015:

„Änderung der Erhaltungspflicht bei Heizthermen, Warmwasserboilern und sonstigen Wärmebereitungsgeräten“

Aufgrund des Inkrafttretens der Wohnrechtsnovelle mit 1.1.2015 ergeben sich Änderungen bezüglich der Erhaltungspflicht des Vermieters.

 

Daraus ergibt sich im Wesentlichen folgende Neuregelung, kurz zusammengefasst:

Die Pflichten treffen die Hausverwaltung  (Vermieter) ausschließlich nur dann, wenn Geräte vom Vermieter bei Vermietung zur Verfügung gestellt wurden. Auf nicht mitvermietete Geräte findet diese Regelung keine Anwendung.

Für die Erhaltungsarbeiten, welche sich in Austausch- und Reparaturarbeiten gliedern, ist die Hausverwaltung zuständig. Für die Wartung ist der Mieter zuständig.

Es werden grundsätzlich nur Reparatur- und Austauscharbeiten durchgeführt, wenn der Mieter/Nutzer die Wartung nachweislich durchführen hat lassen.

 

Wichtige Information seitens der Hausverwaltung für die von der SIEDLUNGSUNION verwalteten Gemeindesiedlungen -  Kagran, Marangasse, Stadlau, Hirschstetten und Müllnermais:

Aufgrund einer Unternehmensentscheidung des Eigentümers - Stadt Wien - Wiener Wohnen - werden Zu- und Umbauten nicht mehr bewilligt.

BAURECHTSVERTRÄGE FÜR DEN SPRENGEL LISSENWASSER
Die Baurechtsverträge der betroffenen Sprengel Freihof, Polletstraße 47, Mein Heim, Plankenäcker, Lissenwasser, Neustraßäcker und Müllnermais sind ausverhandelt und die Anbote der Stadt Wien unterfertigt. Nach Neuvermessung der Baurechtsflächen werden die Verträge seitens der SIEDLUNGSUNION - wie in einer Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen - voraussichtlich noch vor Jahresende unterfertigt.

BAURECHTSVERTRÄGE FÜR DIE SPRENGEL FREIHOF, POLLETSTR., MEIN HEIM UND PLANKENÄCKER
Die Baurechtsverträge der betroffenen Sprengel Freihof, Polletstraße 47, Mein Heim, Plankenäcker, Lissenwasser, Neustraßäcker und Müllnermais sind ausverhandelt und die Anbote der Stadt Wien unterfertigt. Nach Neuvermessung der Baurechtsflächen werden die Verträge seitens der SIEDLUNGSUNION - wie in einer Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen - voraussichtlich noch vor Jahresende unterfertigt.